Social Media ist allgegenwärtig

Nicht nur bei Erwachsenen

Social Media, Apps, Online Shopping und zahlreiche andere Webservices sind heute praktisch allgegenwärtig. Dadurch werden auch Ihre Kinder, mitunter schon in sehr jungen Jahren, in die Online-Welt eingebunden.

Bereits die Jüngsten bekommen von ihren Eltern meist aus Sicherheitsgründen Smartphones, damit sie stets erreichbar sind und bei etwaigen Gefahren schnell Hilfe rufen können. Damit einher geht ebenfalls eine immer frühere Auseinandersetzung mit Apps, sozialen Netzwerken und Co.

Kinder lernen den Umgang mit Online-Medien nicht nur deutlich schneller als ihre Eltern und Großeltern, sondern nutzen sie auch meist auf eine andere Art und Weise. Unser E-Book klärt Sie bestens über das Social-Media-Nutzungsverhalten der jüngeren Generation sowie über aktuelle Online-Trends und Gefahren auf.

Instagram und TikTok?

Wenn Eltern nur Bahnhof verstehen!

Facebook, Twitter und WhatsApp sind Ihnen als Eltern bestimmt schon bekannt. Aber kennen Sie auch Instagram, Snapchat und TikTok? Tatsächlich wissen die meisten Eltern und insbesondere Großeltern nicht, worum es bei den letztgenannten sozialen Netzwerken geht. Diese sind jedoch oft wichtiger Teil des Alltags Ihrer Kinder!

Bei Instagram stehen Fotobeiträge sowie neuerdings auch Videos im Fokus. Das Social Media Netzwerk hat sich in den vergangenen Jahren zu einem absoluten Favoriten bei Kindern und Jugendlichen entwickelt. Die unterschiedlichen integrierten Bild-Filter bieten eine schnelle und attraktive Bearbeitungsmöglichkeit eigener Fotos. Außerdem ist Instagram für viele Teenies die perfekte Plattform zur Selbstdarstellung und Interaktion. Neben diesen Aspekten wird das Netzwerk vornehmlich genutzt, um Stars und Sternchen bei ihren (Foto-)Aktivitäten zu folgen. Beiträge können Nutzer unter anderem kommentieren, bewerten und teilen.

Snapchat wurde vor einigen Jahren praktisch als Gegenentwurf zu herkömmlichen Social Media Networks populär. Der Clou ist, dass Posts hier nicht dauerhaft verfügbar sind – sie werden nach einer bestimmten Zeit automatisch wieder gelöscht. Da dieses Prinzip mittlerweile von anderen Netzwerken kopiert wurde, ist Snapchats Marktanteil zwar gesunken, Eltern und Großeltern sollten jedoch wissen, dass Kinder dort immer noch sehr gerne aktiv sind.

Das Musik-Netzwerk TikTok kann als eine Kreuzung aus Instagram und Playback-Shows beschrieben werden. Hier nehmen Kinder kurze Clips auf, in denen sie zum Beispiel Lieder bekannter Künstler nachsingen. Diese Beiträge können Freunde und andere Nutzer kommentieren und bewerten.

Die tägliche Social-Media-Nutzung

Wie viel ist zu viel?

Die Dauer der Internetnutzung unter Kindern ist bereits seit Jahren sowohl bei Medienexperten als auch Eltern heiß diskutiert. Eine pauschale Antwort wird Ihnen auch unser Social Media Guide für Eltern und Großeltern nicht geben. Allerdings erhalten Sie konkrete Empfehlungen, die auf dem Alter des jeweiligen Kindes beruhen. So sollten Eltern Kindern im Alter von sechs Jahren maximal 30 Minuten Webnutzung am Tag erlauben. Neunjährige können dagegen bereits 45 Minuten täglich surfen und bei Zwölfjährigen sind es 60 Minuten.

Diese Zahlen sollten allerdings nur als Richtwerte gesehen werden. Denn jedes Kind bringt andere Voraussetzungen mit, die positiv oder negativ mit einer intensiven Webnutzung korrelieren können. Außerdem ist eine strikte Kontrolle durch die Eltern generell kaum möglich – gerade da viele der Kleinen mehr oder weniger frei über ihre Smartphones verfügen. Eltern und Großeltern müssen hier in der Erziehung einen gesunden Mittelweg zwischen Kontrolle und Vertrauen finden.

Social Media & Online-Shopping

Kinder für Gefahren im Netz sensibilisieren

Im Internet lauern viele potentielle Gefahren und Stolpersteine auf Kinder, die Eltern nie ganz ausschließen können. Den Kleinen deshalb den Umgang mit Social Media oder Online Shopping ganz zu verbieten, ist natürlich keine Lösung. Denn der Besitz mehr oder weniger ausgeprägter Webkompetenzen bei Kindern ist heute sowohl ein wichtiger Faktor für Erfolge in der Schule und Ausbildung als auch im sozialen Miteinander. Eltern sollten ihre Schutzbefohlenen jedoch auf entsprechende Gefahren hinweisen. Dafür müssen erstere natürlich zunächst einmal wissen, welche diese potentiellen Risiken für Kinder im Web überhaupt sind.

Unser E-Book hält hier konkrete Hilfestellung für Sie bereit. So erhalten Sie zum Beispiel wertvolle Informationen zum Thema Datensicherheit hinsichtlich sozialer Netzwerke, Suchmaschinen und Apps. Auch Altersfreigaben sind ein wichtiger Punkt, denn viele Dienste dürfen faktisch erst ab 13 Jahren oder sogar 16 Jahren genutzt werden.

Die brandaktuellen Themen Cybermobbing und Hetze im Web bleiben ebenfalls nicht unbehandelt. Hier sollten Eltern ihre Kleinen nicht nur in Bezug auf die Gefahr, zum Opfer zu werden, aufklären. Ebenso wichtig ist, dass Sie als Eltern oder Großeltern thematisieren, welche erheblichen Konsequenzen und Schaden selbst ausgeübtes Online-Mobbing oder verbreitete Hass-Kommentare im Netz anrichten können.

Abgesehen vom großen Thema Social Media bietet Ihnen unser E-Book darüber hinaus auch wertvolle Informationen zum Bereich Online Shopping. Hier drohen unter anderem Abo-Fallen, versteckte Kosten, eine Täuschung durch Fake-Shops und letztendlich sogar Schulden von hunderten oder gar tausenden Euros.

Von Zahlungsmethoden, über Gütesiegel bis zur Datensicherheit: In der folgenden interaktiven Web-Anwendungen haben wir für Sie wichtigsten Fakten rund ums Online-Shopping gesammelt. Klicken Sie sich durch und seien Sie bestens informiert – für sicheres Surfen im Netz, ohne böse Überraschungen!

Sicher shoppen im netz

Alles in einer Info-App

Zahlungsmethoden

Bevor Sie online eine Bestellung tätigen, empfiehlt es sich vorab zu prüfen, ob Sie es mit einem seriösen Anbieter zu tun haben. Gibt das Unternehmen ein vollständiges Impressum auf der Webseite an, ist telefonisch oder via Mail jemand zu erreichen, gibt es ein Ladengeschäft und ist die Website professionell aufgemacht? Können Sie diese Fragen mit "Ja" beantworten, können sie auch eher riskante Zahlungsmöglichkeiten wie Nachnahme oder Vorkasse wählen.

Datensicherheit

Lastschrift

Datenschutz: Keine Angaben von sensiblen Bankdaten nötig.


Reklamation: Rückbuchung durch die Bank innerhalb von 6 Wochen möglich.

Kreditkarte

Datenschutz: Vorsicht! Angabe von sensiblen Kreditkartendaten beim Kauf.


Reklamation: Manche Banken bieten ein 6-wöchiges Rückbuchungsrecht.

Rechnung

Datenschutz: Bei einer Rücksendung müssen Sie das Geld nicht zurückfordern.


Reklamation: Rückbuchung durch die Bank innerhalb von 6 Wochen möglich.

Vorkasse

Datenschutz: Keine Angaben von sensiblen Bankdaten nötig.


Reklamation: Vorsicht! Eine Überweisung ist nicht so einfach bei der Bank rückgängig zu machen wie bei einer Lastschrift.

Nachnahme

Datenschutz: Keine Angaben von sensiblen Bankdaten nötig.


Reklamation: Vorsicht! Bei der Zahlung per Nachnahme haben Sie wenig Zeit zum Prüfen der Ware bei Entgegennahme. Bei einer Reklamation kann es sein, dass Sie Ihr Geld mühsam zurückfordnern müssen.

Online-Bezahldienste

Das Prinzip von Online-Bezahlsystemen beruht darauf, dass der Zahlvorgang nicht zwischen dem Online-Händler und dem Kunden abgewickelt wird, sondern über einen Zahlungsvermittler stattfindet. Das Angebot unter den Online-Bezahldiensten ist groß – daher lohnt sich ein genauer Vergleich der unterschiedlichen Anbieter. Bei der Auswahl sollten Sie vor allem wichtige Faktoren wie das verwendete Sicherheitssystem, den Umgang mit persönlichen Daten und vorhandenen Käuferschutz beachten. Die Online-Bezahldienste verwenden unterschiedlichen Sicherheitssysteme, die Ihre Daten schützen sollen.

Datensicherheit

Google Pay

Sicherheitssystem: Bei Google Pay werden nicht die eigentlichen Kreditkartendaten gespeichert und an den Händler übertragen, sondern eine verschlüsselte Stellvertreternummer. Damit können die sensiblen Daten nicht ausgespäht und für Betrugsversuche missbraucht werden.


Privatsphärenschutz: Vorsicht! Google Pay speichert bei jeder Transaktion personenbezogene Daten.


Käuferschutz: Google Pay bietet keinen Käuferschutz, allerdings können Sie ihr PayPal-Konto zu Google Pay hinzufügen. Auf diese Weise steht Ihnen der Käuferschutuz von PayPal zur Verfügung.

Apple Pay

Sicherheitssystem: Bei Apple Pay werden nicht die eigentlichen Kreditkartendaten gespeichert und an den Händler übertragen, sondern eine verschlüsselte Stellvertreternummer. Damit können die sensiblen Daten nicht ausgespäht und für Betrugsversuche missbraucht werden.


Privatsphärenschutz: Apple Pay speichert keine personenbezogenen Daten.


Käuferschutz: Vorsicht! Apple Pay bietet keinen Käuferschutz. Reklamationen müssen über den persönlichen Rechtsweg abgewickelt werden.

PayPal

Sicherheitssystem: PayPal schützt Ihre Daten durch eine komplexe Datenverschlüsselung durch SSL-Verbindung.


Privatsphärenschutz: Vorsicht! PayPal speichert personenbezogene Daten ihrer Nutzer.


Käuferschutz: Bei Problemen können Sie einen Käuferschutzantrag stellen. PayPal hilft Ihnen dann bei der Klärung. Ist der Antrag berechtigt, bekommen Sie den vollen Betrag sowie die Versandkosten zurückerstattet.

Giropay

Sicherheitssystem: Giropay nutzt die Zwei-Faktoren-Authentifizierung. Das heißt Sie schützen ihre Daten doppelt durch einen PIN und eine TAN-Nummer.


Privatsphärenschutz: Mithilfe eines PIN/TAN-Verfahrens wird die Zahlung in der sicheren Online-Banking-Umgebung Ihres Kreditinstituts abgeschlossen. Persönliche Kontoinformationen bleiben somit geheim. Sie brauchen sich nicht gesondert zu registrieren, sondern nutzen Ihre vorhandenen Zugangsdaten.


Käuferschutz: Giropay kooperiert nur mit geprüften und verifizierten Händlern und verspricht dadurch hohe Sicherheit beim Online-Shopping. Es wird allerdings kein expliziter Käuferschutz angeboten.

Sofortüberweisung.de

Sicherheitssystem: Sofortüberweisung.de nutzt die Zwei-Faktoren-Authentifizierung. Das heißt Sie schützen ihre Daten doppelt durch einen PIN und eine TAN-Nummer.


Privatsphärenschutz: Vorsicht! Bei der Zahlung über die Sofort GmbH werden persönliche Kontodaten übermittelt. Außerdem erhält der Anbieter Einsicht auf Ihren Kontostand.


Käuferschutz: Vorsicht! Sofortüberweisung.de bietet keinen Käuferschutz. Reklamationen müssen über den persönlichen Rechtsweg abgewickelt werden.

Gütesiegel

Gütesiegel unabhängiger Prüfstellen sind ein wichtiger Hinweis darauf, dass es sich um einen seriösen Online-Händler handelt. Trägt ein Anbieter auf der Webseite das Gütesiegel einer anerkannten Prüfstelle, können Sie sich sicher sein, dass der Shop zuvor von unabhängigen Experten geprüft wurde. Es kommt allerdings immer wieder vor, dass Online-Shops Gütesiegel erfinden oder ohne vorige Prüfung verwenden. Um herauszufinden, ob es sich um ein Original handel, können sie auf das Gütesiegel klicken. Sie sollten dann auf die Prüfstellen-Webseite weitergeleitet werden.

Datensicherheit

TÜV SÜD

Das TÜV SÜD Prüfsiegel unterzieht Online-Shops einem 3-stufigen Prüfverfahren. Eine Online-Prüfung, ein Security-Check und eine persönlichen Prüfung vor Ort sind Teil des Verfahrens.

Trusted Shops

Online-Shops, die das Trusted-Shop-Siegel tragen, wurden einer finanziellen, technischen und organisatorischen Überprüfung unterzogen.

EHI-Siegel

Das EHI-Siegel erhalten Online-Shops, nachdem sie unter anderem bei Testbestellungen einwandfrei abgeschnitten haben, sie telefonisch erreichbar sind und die gesetzlichen Informationspflichten erfüllen.

Gütesiegel ips

Dieses Gütesiegel unterzieht Online-Shops im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit einer umfassenden Prüfung.

Online-Shops ohne Gütesiegel

Online-Shops, die nicht mit einem der aufgeführten Siegel werben, sind nicht grundsätzlich als unseriös einzustufen. Kleinere Unternehmen können sich die kostspieligen Gütesiegel oft nicht leisten. In diesem Fall empfiehlt sich eine Google-Recherche, um einen Überblick über Kundenbewertungen zu erhalten.

Social Shopping

"Social Commerce" oder "Social Shopping" beschreiben den Vertrieb von Artikeln und Dienstleistungen über soziale Medien. Neue Shopping-Funktionen auf sozialen Netzwerken wie z.B. Pinterest oder Instagram führen Sie direkt zum Online-Kauf. Allerdings bieten die größten social Shopping-Plattformen – Pinterest, Instagram und Facebook – aktuell noch keine Kaufabschlüsse innerhalb der Plattformen an.

Datensicherheit

Facebook

Wie funktioniert das Shopping? Unternehmen können auf Facebook wie in einem Online-Shop ihre Produkte in der Shop-Funktion mit Bild, Preis und Produktinformationen versehen. Die einzelnen Produkte können Sie auf Facebook mit anderen Nutzern teilen oder für später speichern.


Zahlungsvorgang: Es gibt zur Zeit keine interne Bezahlfunktion auf Facebook. Durch Klicken auf ein Produkt, werden sie direkt zum jeweiligen Online-Shop weitergeleitet, wo Sie den Bestellvorgang abschließen können. Sie müssen Ihre Daten bei jedem Kauf beim jeweiligen Online-Händler neu eingeben.

Pinterest

Wie funktioniert das Shopping? Produkte, die zum Verkauf stehen, können Sie über ein Pin-Symbol auf einem Post erkennen. Per Fingertipp auf den verlinkten Pin gelangen Sie zum Shop, der die Ware führt.


Zahlungsvorgang: Es gibt keine Möglichkeit Ihre Daten zentral auf Pinterest zu hinterlegen. Durch Klicken auf ein Produkt, werden sie direkt zum jeweiligen Online-Shop weitergeleitet, wo Sie den Bestellvorgang abschließen können. Sie müssen Ihre Daten bei jedem Kauf beim jeweiligen Online-Händler neu eingeben.

Instagram (gehört zu Instagram)

Wie funktioniert das Shopping? Produkte, die zum Verkauf stehen, können Sie über ein Symbol auf einem Post erkennen. Per Fingertipp auf das Symbol werden sie zum Shop weitergeleitet und können dort den Kauf abschließen. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, sich ein Produkt per Speicherfunktion zu merken und später zu kaufen.


Zahlungsvorgang: Es gibt keine Möglichkeit Ihre Daten zentral auf Instagram zu hinterlegen. Sie müssen Ihre Daten bei jedem Kauf beim jeweiligen Online-Händler neu eingeben. Tipp: Künftig sollen Nutzer die Produkte direkt kaufen können, ohne auf die Website der Händler weitergeleitet zu werden.

Versteckte Kosten

Oft sind Produkte von ausländischen Online-Anbietern günstiger als vergleichbare deutsche Produkte. Doch Vorsicht: Bei Bestellungen aus Ländern außerhalb der EU können zusätzlich Einfuhrsteuern, Zölle oder erhöhte Versandkosten anfallen. Außerdem sollten Sie bedenken, dass es bei Auslandskäufen oftmals schwieriger ist, sein Garantie-, Umtausch- oder Widerrufsrecht einzufordern.

Datensicherheit

Versand

Zusätzliche Kosten: Vorsicht! Versandkosten für Bestellungen außerhalb der EU können sich unter Umständen auf einen hohen zweistelligen Betrag belaufen.

Zölle

Zusätzliche Kosten: Vorsicht! Auf Bestellungen außerhalb der EU-Zone werden ab einem Warenwert von 150 € Zölle erhoben. Dies gilt für alle zollpflichtigen Waren.

Einfuhrsteuer

Zusätzliche Kosten: Vorsicht! Ab einem Einkaufswert von 22 € werden 19 % Einfuhrumsatzsteuern auf den Warenwert und die Versandkosten erhoben.

Datensicherheit

Denken Sie immer daran, dass bei jeder Online-Bestellung zum Teil sensible Daten an den Online-Händler übermittelt werden. Um Datenklau zu vermeiden, sollten Sie unbedingt auf eine sichere Datenübertragung und sichere Passwörter achten. Außerdem sollten Sie vor dem Kauf prüfen, ob Sie sich auf der Original-Webseite eines Händlers und nicht auf einer betrügerischen Fake-Webseite befinden. Geben Sie niemals Passwörter, Login-Daten oder Kreditkartennummern an unseriöse E-Mails oder Webseiten weiter.

Datensicherheit

SSL-Verschlüsselungstechnik

Datenschutzmaßnahmen Bei einer verschlüsselten und damit sicheren Datenverbindung erscheint ein "s" hinter den Buchstaben "http" in der Adresszeile des Browsers. Bei vielen Browsern erscheint außerdem im unteren Bereich oder in der Adresszeile ein geschlossenes Vorhängeschloss-Symbol.

Passwortsicherheit

Datenschutzmaßnahmen: Als sicher gelten Passwörter, die aus mindestens 8 Zeichen bestehen, eine Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen sind und keinen Bezug zu Ihnen haben. Für mehr Sicherheit, verwenden Sie unterschiedliche Passwörter für unterschiedliche Logins.

Gespeicherte Daten reduzieren

Datenschutzmaßnahmen: Reduzieren Sie die Daten, die Sie im Rahmen einer Online-Bestellung an den Händler übermitteln auf das Nötigste. Es empfiehlt sich lediglich die Pflichtfelder beim Kauf auszufüllen.

Datenklau vermeiden

Datenschutzmaßnahmen: Legen Sie Lesezeichen für Webseiten an, auf denen Sie bereits sicher geshopped haben. Auf diese Weise umgehen Sie das Risiko über die Google-Suche auf eine betrügerische Seite zu gelangen, die der Original-Webseite ähnlich sieht. Prüfen Sie vor einem Kauf die Adresszeile (URL) der Webseite. Falls Sie nicht sicher sind, wie die korrekte URL lautet, googlen sie die Webseite einfach. Die offizielle Seite befindet sich meist unter den ersten Einträgen.