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Blogger-Look: Pretty40 gehen mit trendigen Cut-Outs Richtung Frühling

Nach dem langen Winter sehnen wir uns nach frühlingshafter Unbeschwertheit – und gönnen uns neue Highlights für unsere Garderobe, die unser Lebensgefühl heben! Wir investieren in einige key pieces, die wir je nach Anlass von lässig bis schick stylen können und setzen mit Freude auf ein Trendthema, das eine gewisse Leichtigkeit versprüht: Cut-Outs. Kleine Durchbrüche in Stoffen und Materialien geben unifarbenen Oberflächen eine raffiniert dekorative Optik. Diese Art von kunstvoller Oberflächengestaltung ist ein modisches Thema, das in dieser Saison besonders trendy und angesagt ist und sich darüber hinaus bei größeren Kleidergrößen vorteilhaft auswirkt.

Wir möchten gut kombinierbare Stücke vorstellen, die unsere geliebten Basics ergänzen und bei verschiedenen Gelegenheiten getragen werden können. Den persönlichen Touch geben » Taschen, Schuhe, Tücher, Schmuck und Gürtel. Bis auf die Schuhe haben wir für unser Shooting alle Jacken, Shirts, Blusen und Hosen dem aktuellen MONA-Katalog entnommen – lassen Sie sich inspirieren!

Trendbewusster Kombipartner

 

Unsere erste Wahl fiel auf einen steingrauen Blazer in Leder-Optik, der dem Schnitt eines Cardiganjäckchens ähnelt und mit einer schönen Leinenborte abschließt. Die Laser-Cut-Outs sind mit einem feinen Netzmaterial unterlegt, welches Haut oder Kleidung durchschimmern lässt. Wir stylen ihn lässig mit einer modischen Jeans in „Used Optik“ und einem denimfarbenem Kurzarm-Shirt, abgerundet durch einen schicken » Gürtel. Ein passendes Outfit für einen Kinobesuch oder einen Besuch in der Stadt. Soll es etwas weniger lässig sein, kombinieren wir den Blazer zum Beispiel mit einem eng anliegenden schwarzen T-Shirt und einem ebenso » schwarzen Rock und sehen sofort elegant und bürotauglich aus. Dieser Blazer hat einfach Stil!

Das Boho-Gefühl

Richtig verliebt haben wir uns zudem in einen roséfarbenen, mit Fransen besetzten Poncho, für den uns viele fabelhafte Looks einfallen. Petra findet, dass er am besten im sogenannten Hippie Style wirkt und mit einer Jacquard-Strickhose blendend korrespondiert. Die Hose greift in ihrem Zickzack-Muster den Roséton des Ponchos auf und in Kombination wirkt beides sehr harmonisch. Dazu wählte sie ein weißes, fließendes und schlichtes » Viskose-Shirt. Auch Gaby wollte den schwingenden Poncho anziehen und fand die Herzchenbluse aus Baumwolle zur » Jeans dazu besonders schick. Beide Looks beweisen, dass sich der Poncho fantasievoll tragen lässt – ein absolutes Lieblingsstück, nicht nur für den Stadtbummel mit der besten Freundin!

Freches Farbspiel

 

Ein weiteres Highlight ist der korallfarbene Bikerblazer, der jeden Teint zum Leuchten bringt. Er ist fein perforiert und moduliert durch diese Strukturkontraste verschiedene Partien wie etwa die Arm-Manschetten, den Rücken und die Vorderpasse. Der Zwei-Wege-Reißverschluss verleiht dem Blazer aus griffigem Velourimitat zusätzliche Bewegungsfreiheit. Da die Farbe bereits ein Knüller ist, sind wir konservativ mit der Kombination weiterer starker Farben und ziehen edles Weiß oder auch als Kontrast » Schwarz vor. Zur taillenhohen Popelinehose mit Elastan-Anteil trägt Gaby eine kragenlose Viskosebluse mit Goldknöpfen und wirkt dem lässigen Biker-Stil der Jacke so stilsicher entgegen. In dieser Kombination kann man auch ein Date ins Auge fassen oder im Straßencafé den frühlingshaften Trubel um sich herum beobachten. Mit solch einer wundervollen, frischen Blazerfarbe ziehen Sie die Aufmerksamkeit aller Blicke jedoch auch gerne auf sich.

Als » Bloggerinnen lieben wir solch aufregende Highlights, in denen wir ein modisches Standing haben und unseren persönlichen Geschmack zeigen können. Es reizt uns immer wieder, neue Ansätze zu finden, ohne dass unsere Outfits gleich aussehen und unsere Kleiderschränke aus allen Nähten platzen. Wir suchen unsere Impulse im Kino, in Museen, in Galerien oder in der Beobachtung der Straßen-Looks und großen Modeschauen und vereinen in unseren Looks einen Mix aus Tragbarem und Extravagantem. Es kommt nicht immer darauf an, ein großes Budget zu haben. Viel wichtiger sind der eigene, persönliche Stil und eine gewisse Vorstellung von dem, was man an einem Tag verkörpern möchte – und am nächsten Tag, und beim übernächsten Event. Für unser Shooting konnten wir eine Kölner Galerie gewinnen und danken der Galeristin Anja Knoess für ihre tolle Location.

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